(Friedrichshafen) - Teilweise harsche Kritik gab es beim politischen Aschermittwoch der FDP Bodensee-Oberschwaben. Völlig unakzeptabel ist für die FDP die Linke, die als Sozialisten und Kommunisten von den Hauptrednern, dem Bezirksvorsitzenden Reinhard Klumpp, dem Landtagsabgeordneten Hans-Peter Wetzel sowie der Landesvorsitzenden, Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Birgit Homburger, bezeichnet wurde. Die Grünen sind für Homburger eine "Melonenpartei", außen grün, innen rot. Für Wetzel und Homburger ist einzig eine bürgerliche Koalition aus CDU und FDP das Richtige für das Land. Aber auch die CDU bekam ihr Fett weg. Wetzel: "Allein können wir ihr das Land nicht überlassen. Sie ist machtarrogant und überheblich. Insbesondere ist sie auch konservativ". Im Bodenseekreis will sich Wetzel bei der Wiederwahl in den Landtag unter anderem für den kompletten Ausbau der B 30 und B 31 von Friedrichshafen bis Überlingen stark machen.